News & Insights

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17.09.19 > News
Veränderung ist nötig – Stillstand führt zum Abstieg

Wirtschaftswachstum ist nur auf Kosten anderer Menschen oder der Natur möglich, lautet eine weit verbreitete Annahme, der David Dorn jedoch widerspricht. «Die Weltwirtschaft ist kein Nullsummenspiel» sagt er, «eine Volkswirtschaft muss sich anpassen und Wachstum anstreben - Unfähigkeit zur Veränderung führt langfristig immer zum Abstieg». In diesen Kontext werden Fragen zur Ungleichheit ein ökonomisches Kernthema. Damit eine anpassungsfähige und wettbewerbsorientiere Wirtschaftspolitik demokratisch getragen wird, müssen die Früchte des Wirtschaftswachstums relativ gleichmässig an die Bevölkerung verteilt werden.

29.08.19 > News
Jackson Hole: Herausforderungen der Geldpolitik

David Dorn kommentiert in einem Beitrag in der SRF Tagesschau das jährliche wirtschaftspolitische Symposium in Jackson Hole. Er stellt fest, dass die amerikanische Notenbank immer noch sehr unabhängig agiere, sich aber auch nach der gegenwärtigen Wirtschaftsentwicklung richten muss. Welchen Spielraum haben die Notenbanken überhaupt unter diesen Umständen? Dieses Interview gibt dazu mehr Einsicht.

21.08.19 > News
Women in Economics mit Rachel Griffith

Die vierte Ökonomin in der Reihe 'Women in Economics' ist Rachel Griffith, Beiratsmitglied des UBS Centers. Sie ist Professorin für Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Manchester und Forschungsdirektorin des Institute for Fiscal Studies. Ein Grossteil der Arbeit von Griffith konzentriert sich auf die Ernährung im Zusammenhang mit Politik. «Die grosse Einsicht der Arbeit, die ich im Bereich Ernährung geleistet habe, ist, dass es für die Regierung ziemlich schwierig ist, das Verhalten der Menschen auf konstruktive Weise und mit einer bestimmten Politik zu ändern», sagt sie.

20.08.19 > News
Gute Aus- und Weiterbildung sind entscheidend

David Dorn ist im Interview mit 'Finanz und Wirtschaft' überzeugt, dass die Schweiz den Herausforderungen der Automatisierung durch künstliche Intelligenz (KI) gewachsen ist. «Die Geschichte hat uns immer wieder gezeigt, dass die Automatisierung von Arbeit keine langfristige Arbeitslosigkeit zur Folge hat,» führt er dazu aus. Aber KI dürfte noch einmal zu einem bedeutenden Automatisierungsschritt in der Informationsverarbeitung führen, wovon z.B. der Bankensektor betroffen sein dürfte. Entscheidend seien, so Dorn, die gute Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten. Sie müssen die Möglichkeit haben, sich über die ganze Karriere hinweg einem veränderten Arbeitsinhalt anpassen zu können.

20.08.19 > News
Machtpoker am Abgrund

«Stürzt Trump die Welt in eine Rezession?», fragt die Weltwoche. David Dorn wägt im Artikel seine Worte sorgfältig ab, wenn er Vorgänge deutet, bei denen es um die Gedankengänge von Millionen von Menschen und um enorme Geldsummen geht. «Es ist möglich, dass die ganze Wirtschaft durch das erratische Verhalten einer Einzelperson massgeblich beeinflusst wird», sagt er. Aber man habe es auch, im Gegensatz zu früheren Krisen, eher mit graduellen Verschärfungen zu tun, auch im Handelskrieg. Bedrohlich findet Dorn vor allem das Wiederaufkommen des Nationalismus und das Bestreben mancher Länder, sich wirtschaftlich voneinander abzuschotten. Für ein kleines, vernetztes Land wie die Schweiz sei dies besonders gravierend.

07.08.19 > News
Die Fakten zum Gender-Gap

«Unser Vorteil sind Fakten», entgegnen UBS Center Doktorandin Ursina Schaede und ihre Department-Kollegin Andrea Hofer gegenüber dem Beobachter. Wenn es um Chancengleichheit von Männern und Frauen geht, so das Konsument*innenmagazin, dominieren Anekdoten und vorgefasste Meinungen. Die Fakten zum Gender-Gap lesen sie im ausführlichen Bericht. Angeregt vom 'Research Slam' am Frauenstreik und dem Gespräch mit den Journalistinnen haben Ursina und Andrea zusätzlich angefangen, einen Blog zu schreiben. In losen Abständen beleuchten sie hier neue Studien, die sich alle auf die eine oder andere Weise mit Faktoren, die die Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen beeinflussen, auseinandersetzen.

05.08.19 > News
Wie die Macht in der Wirtschaft verteilt ist

Oliver Hart, Nobelpreisträger und UBS Center Beiratsmitglied, erforscht unter anderem die Frage, wie die Macht in der Wirtschaft verteilt ist. In einem aktuellen Gespräch mit der NZZ am Sonntag stellt er folgende Überlegung in den Raum: «Wie kann man die Macht von Firmen einschränken, die dank dem Netzwerkeffekt zu solch enormer Grösse heranwachsen?» Lesen Sie im Artikel weiter, warum Hart nicht sicher ist, ob das Aufbrechen der Technologieriesen wie Facebook die Lösung ist und dass gemeinschaftliche Zielvorgaben für Unternehmen viel effektiver wären.

Jul 2019
Insights/Dialogue & Events

We followed up on the "Women in Economics" initiative by UBS and CEPR and organized a breakfast talk with Marianne Bertrand, Raquel Fernandez, and Ekaterina Zhuravskaya for young female economists at the University of Zurich’s Graduate School of Economics.

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Homecoming der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und der Alumni-Vereine

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Torsten Persson, Stockholm University; Joschka Fischer, former Foreign Minister and Vice Chancellor of Germany

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