News & Insights

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Apr 2020
Insights/Publications

The coronavirus has the world in its grip. It is certain that the measures to contain the virus have already caused a major global economic crisis. The aim of this policy paper is to lay out the Department of Economics' view of the consensus that is emerging in the economics profession after thourough debates on how to deal with the crisis. And to work out what we think this means for Switzerland.

Apr
 
20
Insights/Publications

The coronavirus has the world in its grip. It is certain that the measures to contain the virus have already caused a major global economic crisis. The aim of this policy paper is to lay out the Department of Economics' view of the consensus that is emerging in the economics profession after thourough debates on how to deal with the crisis. And to work out what we think this means for Switzerland.

Apr 2020
Insights/Research

Das Coronavirus und Covid-19 beschäftigen die Welt. Aktuell beteiligen sich Forschende des Departments in nationalen und internationalen Medien an der öffentlichen Analyse und Diskussion. Neben den Beiträgen aus ihren jeweiligen Spezialgebieten haben die Professorinnen und Professoren des Department of Economics ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht. Dieses fasst den Konsens der ökonomischen Debatte zusammen und zeigt Handlungsoptionen für die Schweiz auf.

Apr
 
20
Insights/Research

Das Coronavirus und Covid-19 beschäftigen die Welt. Aktuell beteiligen sich Forschende des Departments in nationalen und internationalen Medien an der öffentlichen Analyse und Diskussion. Neben den Beiträgen aus ihren jeweiligen Spezialgebieten haben die Professorinnen und Professoren des Department of Economics ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht. Dieses fasst den Konsens der ökonomischen Debatte zusammen und zeigt Handlungsoptionen für die Schweiz auf.

02.04.20 > News
«Was wir derzeit erleben, ist ein enormer Gemeinsinn»

Man dürfe eines nicht ausser Acht lassen, betont Ernst Fehr im Tagesanzeiger Interview: «Wir sind heute viel besser gerüstet gegen die Folgen einer schweren Wirtschaftskrise als früher. Im grossen Unterschied zu den 1930er-Jahren verfügen wir über ganz andere soziale Sicherungssysteme und wirtschaftliche Unterstützungsprogramme.» Fehr ergänzt, dass wir in der Schweiz über eine ausgezeichnete Krankenversicherung verfügen, und uns ein breit abgestütztes Kurzarbeitsregime leisten: «Das sind soziale Sicherungen. Sie verhindern, dass der Markt allein regiert. Und sie ermöglichen uns nun einen starken Gemeinsinn.»

02.04.20 > News
Pandemierisiko in der Zukunft minimieren

In der Weltwoche wirft Joachim Voth einen Blick in die Zukunft. «Es gibt keine Garantie dafür, dass das nächste Virus nicht so tödlich wie Ebola und so ansteckend wie Corona ist». Die Antwort auf die Pandemierisiken sieht er nicht darin, die Globalisierung zurückzudrehen, denn der grösste Vorteil der Globalisierung, der freie Warenaustausch, ist nicht das Problem. Risikobehaftet ist nur der Personenverkehr. «Man sollte sich nun durchaus die Frage stellen, ob Millionen von Leuten zum Vergnügen in der Welt herumfliegen müssen», meint er.

01.04.20 > News
«Früher oder später werden Rechnungen darüber gemacht werden»

Krisen fordern uns auch immer zu heiklen Fragen heraus. Diese Erkenntnis offenbart uns Joachim Voth im Gespräch mit der Handelszeitung. Sollen wir Ältere schützen und die Wirtschaft abwürgen oder die Wirtschaft wieder hochfahren und Ältere gefährden? Dazu Voth: «Ich finde es richtig und vorbildlich, wie die Solidargemeinschaft derzeit funktioniert. Aber man kann letzten Endes nicht die Wirtschaft töten, um die 10 Prozent dauerhaft vor einem Gesundheitsrisiko zu schützen. Da muss es andere Wege geben.»

01.04.20 > News
«Wir könnten eine virtuelle Pestmauer bauen»

Beim letzten großen Pestausbruch in Europa, in Marseille vor 300 Jahren, liess der französische König eine Pestmauer rund um die Stadt bauen. Wer sie überwinden wollte, auf den wurde geschossen. «So ließ sich die Krankheit eindämmen», resümiert Joachim Voth im Spiegel Interview. Wieso sollten wir diese Idee nicht in den virtuellen Raum verlagern? «Standortdaten von den Handys der Bürger können helfen, dass sich das Virus langsamer ausbreitet. Südkorea, Taiwan und Singapur machen das vor.» Dann schiebt Voth nach: «Wir müssen natürlich darauf achten, dass die Bürger nicht gläsern werden.»

31.03.20 > News
Was die Ökonomen empfehlen

Die aktuelle Debatte unter Ökonomen zur Krise ist intensiv. Es sei deshalb ein wichtiger Zweck des veröffentlichten Positionspapiers, die Unbestrittenheit einer Reihe von Einschätzungen in der Schweiz darzustellen, erläutert David Dorn im Tagesanzeiger. Denn es werde viel an scheinbaren ökonomischen Weisheiten herumgeboten.

Im Interview mit Radio 1 erklärt David Dorn, dass Zielkonflikte zwischen medizinischen und wirtschaftlichen Interessen nur in der kurzen Frist bestehen. «Mittelfristig sehen wir viel stärker, dass es gemeinsame Interessen gibt. Denn was auch viele medizinische Forscher stark betonen ist, dass jetzt der Aufbau einer guten Testkapazität wichtig ist.»

Mar 2020
Insights/Publications

Das Coronavirus hat die Welt im Griff. Die Massnahmen zur Eindämmung des Virus haben bereits jetzt eine globale Wirtschaftskrise erheblichen Ausmasses hervorgerufen. Ziel dieses Positionspapiers ist es, die Sicht des Department of Economics auf den Konsens zu beschreiben, der sich in der ökonomischen Disziplin nach intensiven Debatten über den Umgang mit der Krise abzeichnet, und herauszuarbeiten, was dies unserer Meinung nach für die Schweiz bedeutet.

Mar
 
20
Insights/Publications

Das Coronavirus hat die Welt im Griff. Die Massnahmen zur Eindämmung des Virus haben bereits jetzt eine globale Wirtschaftskrise erheblichen Ausmasses hervorgerufen. Ziel dieses Positionspapiers ist es, die Sicht des Department of Economics auf den Konsens zu beschreiben, der sich in der ökonomischen Disziplin nach intensiven Debatten über den Umgang mit der Krise abzeichnet, und herauszuarbeiten, was dies unserer Meinung nach für die Schweiz bedeutet.

26.03.20 > News
Plädoyer für repräsentatives Corona-Testing

Ernst Fehr wirft in der NZZ der Politik vor, Entscheidungen auf ungenügender Datengrundlage zu treffen. Und er macht einen Vorschlag. Die vordringlichste Aufgabe - und das werde bis jetzt sträflich vernachlässigt - sei es eine schweizweite Zufallsstichprobe zu erheben. Alle drei wichtigen Grössen würden gemessen werden: Infizierte, Nicht-Infizierte und Immune. Um die immensen wirtschaftlichen Kosten langfristig auch zu senken brauchen wir einen Weg zurück in die Normalität - und dazu bräuchten wir objektive, differenzierte Daten nach Regionen, schliesst Fehr ab.

26.03.20 > News
«Für die Schweiz bin ich optimistisch»

Im Gespräch mit dem Tagesanzeiger äussert sich Verhaltensökonom Ernst Fehr «(...) optimistisch, weil die Leute bereit sind, gewisse Opfer zu bringen, die der Gemeinschaft nützen, um diese Krise zu bewältigen». Er betont dabei den Umstand, dass es in der Schweiz länger dauert, um einen politischen Konsens zu erreichen, als beispielsweise in China. Fehr beobachtet die Schweizer Wirtschaft als sehr widerstandsfähig und relativ flexibel. Es sei nun an den Unternehmen zu lernen, wie sie die Kooperation und Koordination von vielen Homeoffice-Mitarbeitern zustande bringen und wie sie die Angestellten produktiv einsetzen und motivieren.

Mar 2020
Insights/Research

Joachim Voth draws parallels between the current strategies to curb the spread of the coronavirus and those used to combat the plague in Marseille in 1720. Back then, the rigorous restriction of mobility by building plague walls proved to be the most effective solution. Today, politics must balance the costs and benefits of unrestricted movement of people and goods. While exchange of goods supports economic growth, freedom of movement for people contributes little to the benefits of globalization, he argues that the lesson of Wuhan should be that we start a broad discussion about how much mobility is actually desirable.

Mar
 
20
Insights/Research

Joachim Voth draws parallels between the current strategies to curb the spread of the coronavirus and those used to combat the plague in Marseille in 1720. Back then, the rigorous restriction of mobility by building plague walls proved to be the most effective solution. Today, politics must balance the costs and benefits of unrestricted movement of people and goods. While exchange of goods supports economic growth, freedom of movement for people contributes little to the benefits of globalization, he argues that the lesson of Wuhan should be that we start a broad discussion about how much mobility is actually desirable.

19.03.20 > News
ABSAGE - Wirtschaftspodium und Pinker

Aufgrund der aktuellen Lage zum Coronavirus ist das Wirtschaftspodium Schweiz vom 23. April 2020 abgesagt. Auch den Opinions Anlass mit Steven Pinker am 14. Mai findet nicht statt. Wir informieren laufend, sollte es zu weiteren Verschiebungen und Absagen von Events kommen.

18.03.20 > News
Wirtschaftliche Auswirkungen von Pandemien

The Economist befasst sich in seiner Free Exchange-Kolummne mit den wirtschaftlichen Auswirkungen von Pandemien. Es hebt die Forschung von Joachim Voth hervor, die im Review of Economic Studies veröffentlicht wurde, und argumentiert, dass der Zusammenbruch der Bevölkerung nach dem Schwarzen Tod im Europa des 14. Jahrhunderts zu einem Einkommenssprung führte. Dies führte wiederum zu höheren Ausgaben für in Städten hergestellte Industriegüter und damit zu höheren Urbanisierungsraten. Auf diese Weise hatte die mittelalterliche Pest einen Silberstreifen - sie brachte Europa auf den Weg zur industriellen Revolution. The Economist kommt zu dem Schluss, dass die menschlichen Kosten von Pandemien zwar schrecklich sind, die langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen jedoch nicht so sein müssen.

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